Webmaster

Roger Podstatny

Termine

Alle Termine öffnen.

01.05.2019, 15:30 Uhr geschäftsführender Fraktionsvorstand

01.05.2019, 15:30 Uhr geschäftsführender Fraktionsvorstand

01.05.2019, 16:30 Uhr Fraktionsvorstand

28.02.2019 in Presse von SPD Sossenheim

Jahreshauptversammlung der SPD Sossenheim

 

„Die SPD Sossenheim begrüßt die Beschlüsse des Parteivorstands ein neues Sozialstaatskonzept anzustreben. Ein Sozialstaat muss Arbeit in Würde und unter gesicherten Bedingungen garantierten. Dazu gehören Stärkung der Tarifautonomie, z. B. durch Erleichterung der Allgemeinverbindlich-Erklärung von Tarifverträgen, sowie ein Mindestlohn, der zum Leben, auch in den Großstädten, reicht. Dazu gehört weiter die Abschaffung der Möglichkeit zur sachgrundlosen Befristung von Arbeitsverträgen, die unter der Kohl-Regierung eingeführt wurde,“ erklärt Roger Podstatny, Vorsitzender der SPD Sossenheim. „Die Parkplatzsituation in vielen Frankfurter Siedlungen ist unzureichend. Der Ausbau des ÖPNV und der Radwegstruktur allein werden nicht ausreichen. Ein Carsharing-Angebot, auch in den äußeren Stadtteilen wie Sossenheim, ist eine sinnvolle Ergänzung zu anderen Maßnahmen.

Die beiden vollständigen Anträge sind zur Information beigefügt.

In seinem Bericht ging Roger Podstatny auf die wesentlichen Ereignisse des letzten Jahres ein. Die SPD Sossenheim hat sich auch im Oberbürgermeisterwahlkampf sehr stark engagiert. Es wurden Infostände und Hausbesuche organisiert: Bei der OB-Wahl haben wir im 1. und 2. Wahlgang alle Wahllokale in Sossenheim gewonnen! Trotz des ebenfalls großen Engagements im Landtagswahlkampf wurde hier leider kein gutes Ergebnis erzielt.

 

Es wurde das Kinderfest im Stadtpark und das Friedensfest am Stadtteilzentrum der AWO veranstaltet. Daneben werden regelmäßig Bürgersprechstunden in Sossenheim angeboten und die Homepage http://www.spd-sossenheim.de als weiteres Informations- und Kommunikationsangebot gestaltet.

 

Die Versammlung folgte bei den Ergänzungswahlen den Personalvorschlägen des Vorstandes. Der Vorstand besteht jetzt aus folgenden Personen:

Vorsitzender: Roger Podstatny, stellvertretende Vorsitzende: Brigitte Stark-Matthäi und Peter Donath, Kassierer: Klaus Moos, stellvertretender Kassier: Tekin Karahasan, Schriftführer: Marc Braun, stellvertretende Schriftführerin: Jutta Dahlke, Beisitzer: Dr Lemma Yifrashewa Betru, Therese Braun, Rene Förster, Marianne Karahasan, Yilmaz Karahasan, Martina Straßer, Elke Tonhäuser.

10.02.2019 in Presse von AfA Frankfurt

CeBeeF: Langjähriges Drama soll endlich beendet werden

 

„Es geht um eine gesellschaftlich und politisch gewollte Arbeit der öffentlichen Daseinsvorsorge. Es kann nicht sein, dass ein bewährtes Instrument der Behindertenhilfe zerschlagen wird“ erklärt Roger Podstatny, Vorsitzender der AfA Frankfurt. „Eine zentrale Frage ist die Verwendung der öffentlichen Gelder. Wurden alle städtischen Zuschüsse regelgerecht verausgabt?“

 

Die Beschäftigten des CeBeeF (Club Behinderter und ihrer Freunde) wollen endlich Sicherheit wie es weiter geht. Hintergrund sind die anhaltenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Trägers. Der CeBeeF wird seit 2016 im Rahmen einer Schutzschirminsolvenz geführt. Der Verein war unlängst in die Schlagzeilen geraten, nachdem erneut Liquiditätsengpässe auftraten und die Auszahlung des Weihnachtsgeldes an die Beschäftigten zum Teil gestundet werden musste. Wenn der Verein wie von Gläubigerausschuss und der Beratungsfirma geplant, anderen Trägern angeboten wird, droht eine Aufteilung des CeBeeF und eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen unter das bisherige tarifliche Niveau.

 

Fehler der Geschäftsführung dürfen nicht zu Lasten der Beschäftigten und der Kund*innen des CeBeeF gehen. Eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen führt auch zu Qualitätsverlusten in der täglichen Arbeit. Die Tarifbindung und die von der Belegschaft erkämpften Rahmenbedingungen müssen erhalten bleiben. Hierbei ist zu prüfen, ob dieser Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge kommunalisiert wird, z.B. als Eigenbetrieb der Stadt Frankfurt.

03.02.2019 in Presse von AfA Frankfurt

Arbeitnehmersprechstunde

 

Die AfA Frankfurt bietet für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine Sprechstunde an. Die Sprechstunde findet am Donnerstag, 07.02.2018 von 18:30 bis 19 Uhr, SPD Parteihaus, Unterbezirksgeschäftsstelle, Fischerfeldstraße 7-11, 60311 Frankfurt statt. Als Gesprächspartner stehen zur Verfügung:

Roger Podstatny, Stellv. Fraktionsvorsitzender der SPD im Römer, Vorsitzender der AfA Frankfurt

Peter Schlüter, Mitglied im Ortsbeirat 11 und Vorstandsmitglied der AfA Frankfurt

sowie weitere Vorstandsmitglieder.

 

Wir sammeln Anregungen für die Weiterentwicklung der Arbeitnehmerrechte und helfen gerne bei allen Fragen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer interessieren weiter.

Arbeitnehmer in der SPD

Mitgliederwerbung

SPD im Römer

News - aktuelle Meldungen

24.04.2019 13:23 Achim Post zu Vorschlag Manfred Weber/Bürokratieabbau in Europa
Webers Vorschläge sind ein durchsichtiger Griff in die populistische Mottenkiste EVP-Spitzenkandidat Weber will sich dafür einsetzen, überflüssige EU-Gesetze abzuschaffen. Durchsichtiger Populismus – sagt Achim Post. Zu den wirklichen Zukunftsaufgaben Europas schweige die Union. „1000 europäische Gesetze wieder abzuschaffen ist kein Zukunftsprogramm für Europa, sondern ein ziemlich durchsichtiger Griff in die populistische Mottenkiste. Man fragt sich, was Webers

21.04.2019 17:28 Heike Baehrens zu 25 Jahre Pflegeversicherung
Am 22. April 1994 wurde die Pflegeversicherung vom Deutschen Bundestag beschlossen. Die SPD-Bundestagsfraktion würdigt die Pflegeversicherung zum 25. Jahrestag ihres Bestehens als wichtige sozialpolitische Errungenschaft. Sie fordert aber auch ihre Weiterentwicklung, damit alle Menschen, die Pflege benötigen, gut versorgt werden können. „Die Einführung der Pflegeversicherung war ein wichtiger sozialpolitischer Schritt: Erstmals konnte das Pflegerisiko finanziell

21.04.2019 17:26 Medienschaffende vor systematischer Hetze schützen
In der heute vorgestellten „Rangliste der Pressefreiheit 2019“ erklärt die Organisation Reporter ohne Grenzen, dass Journalistinnen und Journalisten aufgrund systematischer Hetze ihren Beruf häufig in Angst ausüben. Dieses Klima herrsche nicht nur in autoritären Staaten, sondern auch in Ländern wie Deutschland mit demokratischer Regierung und funktionierender Gewaltenteilung. „Die Freiheit der Presse und Berichterstattung ist bedroht

Ein Service von websozis.info