15.02.2026 in Presse
„Das Ergebnis ist enttäuschend“ findet Petra Scharf, Fraktionsvorsitzende der SPD im Ortsbeirat 6, den über Jahre dauernden Prozess für stationsgebundenes Carsharing im Frankfurter Westen. Kein einziger Carsharing-Platz kommt in die Siedlungen nach Zeilsheim, Sindlingen oder Sossenheim, also dorthin, wo sie gebraucht werden. Ein bisher gut funktionierender Abstellort in der Linkstraße wurde zudem noch verlagert an einen für die bisherigen Nutzer*innen unattraktiven Ort. Der Verkehrsdezernent bevorzugt Mobilitätshubs an den Bahnhöfen.
Wer aber gehbehindert ist, oder aber zu einer Veranstaltung unterwegs ist und abends im Dunkeln keine weiten Wege mehr gehen möchte, findet kein Fahrzeug in den Siedlungen, wie aus der Antwort auf die Frage 3711 zu entnehmen ist, sondern muss erst zu diesen Mobilitätshubs laufen oder mit dem Bus fahren und kann dann auch gleich mit ÖPNV weiterfahren oder doch ein eigenes Auto bevorzugen. Car-Sharing-Angebote gibt es nur innenstadtzentriert und der Frankfurter Westen geht wieder leer aus.
„Hier zeigt sich, dass der Verkehrsdezernent kein Verständnis für den Alltag von Leuten hat, die gelegentlich ein Auto brauchen oder einen Zweitwagen ersetzen möchten“, so Roger Podstatny, stellv. Vorsitzender der SPD-Fraktion im Römer. „Damit gibt es weder Entspannung der Parkdrucksituation in den Siedlungen, noch die Möglichkeit, sich an der Verkehrswende zu beteiligen.“
15.02.2026 in Presse von AfA Frankfurt
AfA ist für die Kommunalwahl am 15. März 2026 gut aufgestellt
„Die AfA Frankfurt hat beim Parteitag 2024 den Frankfurt Zuschlag für alle Beschäftigten der Stadt angeregt. Inzwischen hat der Magistrat der Stadt Frankfurt als ersten Schritt einen Zuschlag für Mitarbeitende im Erziehungsbereich beschlossen. Das SPD-Kommunalwahlprogramm fordert sogar einen Zuschlag für alle Mitarbeitende der Stadtverwaltung in Höhe von 300 €. Damit tragen wir den deutlich höheren Lebenshaltungskosten im Ballungsraum Rhein-Main Rechnung. Dieses Beispiel zeigt, dass die AfA bei der SPD die richtige Schwerpunktsetzung erreicht hat. Die SPD-Fraktion im Römer hat auf Wunsch der Mitarbeitenden und des Personalrates die Frankfurt-Zulage in Höhe von 300 € pro Monat als Antrag NR 1520 in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht“, stellt Roger Podstatny, Vorsitzender der AfA Frankfurt und Stadtverordneter, fest.
Der Frankfurter AfA Vorsitzende Roger Podstatny und Gesamtbetriebsratsvorsitzender eines Chemieunternehmens kandidiert auf Platz 7 der Stadtverordnetenliste der SPD, um sich über das Erreichte hinaus für weitere Verbesserungen für die Beschäftigten einzusetzen. Auf Platz 27 kandidiert der ver.di Gewerkschaftssekretär Tom Winhold, ein weiterer engagierter Arbeitnehmervertreter.
Der stellvertretende AfA Vorsitzende Tom Winhold erklärt: „"Am Beispiel der Frankfurt-Zulage zeigt sich, das gute Politik für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am besten im Zusammenspiel von Gewerkschaften und Sozialdemokratie umgesetzt werden können. Das kann ich aus meiner langjährigen Tätigkeit als ver.di-Gewerkschaftssekretär bestätigen und das gilt auch für die Beschäftigten der Stadt Frankfurt."
15.02.2026 in Presse von SPD Sossenheim
AfA ist für die Kommunalwahl am 15. März 2026 gut aufgestellt
„Die AfA Frankfurt hat beim Parteitag 2024 den Frankfurt Zuschlag für alle Beschäftigten der Stadt angeregt. Inzwischen hat der Magistrat der Stadt Frankfurt als ersten Schritt einen Zuschlag für Mitarbeitende im Erziehungsbereich beschlossen. Das SPD-Kommunalwahlprogramm fordert sogar einen Zuschlag für alle Mitarbeitende der Stadtverwaltung in Höhe von 300 €. Damit tragen wir den deutlich höheren Lebenshaltungskosten im Ballungsraum Rhein-Main Rechnung. Dieses Beispiel zeigt, dass die AfA bei der SPD die richtige Schwerpunktsetzung erreicht hat. Die SPD-Fraktion im Römer hat auf Wunsch der Mitarbeitenden und des Personalrates die Frankfurt-Zulage in Höhe von 300 € pro Monat als Antrag NR 1520 in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht“, stellt Roger Podstatny, Vorsitzender der AfA Frankfurt und Stadtverordneter, fest.
Der Frankfurter AfA Vorsitzende Roger Podstatny und Gesamtbetriebsratsvorsitzender eines Chemieunternehmens kandidiert auf Platz 7 der Stadtverordnetenliste der SPD, um sich über das Erreichte hinaus für weitere Verbesserungen für die Beschäftigten einzusetzen. Auf Platz 27 kandidiert der ver.di Gewerkschaftssekretär Tom Winhold, ein weiterer engagierter Arbeitnehmervertreter.
Der stellvertretende AfA Vorsitzende Tom Winhold erklärt: „"Am Beispiel der Frankfurt-Zulage zeigt sich, das gute Politik für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am besten im Zusammenspiel von Gewerkschaften und Sozialdemokratie umgesetzt werden können. Das kann ich aus meiner langjährigen Tätigkeit als ver.di-Gewerkschaftssekretär bestätigen und das gilt auch für die Beschäftigten der Stadt Frankfurt."
30.03.2026 18:07 Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken
Eine verlängerte Nutzung von Kohlekraftwerken nach 2038 wäre weder notwendig noch sinnvoll Die Erneuerbaren sind die sauberste, sicherste und kostengünstigste Form der Erzeugung. Es bedarf allerdings nun auch des entschlossenen Willens der Koalition und der federführenden Bundeswirtschaftsministerin, die gesetzlichen Hebel weiter auf eine systemische Umstellung zur Nutzung Erneuerbarer Energien zu stellen. „Eine verlängerte Nutzung von… Nina Scheer zur Reaktivierung von Kohlekraftwerken weiterlesen
25.03.2026 17:51 Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm
67 Maßnahmen, sieben Ministerien, ein Klimaschutzprogramm Die aktuelle Weltlage mit Konflikten, die sich massiv auf unsere Energieversorgung auswirken, zeigt eindeutig: Wir müssen schnell unabhängig von fossilen Energieträgern werden. Das heute von Bundesumweltminister Carsten Schneider vorgelegte Klimaschutzprogramm zeigt einen fairen Weg zur Erreichung der Klimaziele 2030 sowie für mehr Versorgungssicherheit auf. „Dieses Klimaschutzprogramm ist für die… Jakob Blankenburg zum Klimaschutzprogramm weiterlesen
25.03.2026 17:50 Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts
Ich begrüße die Impulse von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil ausdrücklich. Deutschland steht an einem Wendepunkt. Wir brauchen ein neues Wirtschaftsmodell: eines, das konsequent auf Innovation setzt, technologische Führerschaft ermöglicht und zugleich dafür sorgt, dass Wohlstand in der Breite der Gesellschaft ankommt. „Innovation und Gerechtigkeit sind die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und breiten Wohlstand in Deutschland. Deshalb… Eine notwendige strategische Perspektive für die Zukunft unseres Wirtschaftsstandorts weiterlesen
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