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Roger Podstatny

18.02.2026 in Presse von SPD Sossenheim

Infostand am Samstag, den 21.02.2026

 

Am Samstag, 21.02.2026 von 11:00 bis 13:00 informiert die SPD Sossenheim an der Ecke Siegener/Robert-Dißmann-Straße über die SPD und die Kommunalwahl am 15. März 2026.

 

Frankfurt ist das wirtschaftliche Herz Europas – international vernetzt, vielfältig und voller Energie. Ob in Banken oder am Flughafen, in Industrie oder Messe, in Handwerk, in Gastronomie und Handel, in Verwaltung, Kreativwirtschaft oder Start-ups. Frankfurts wirtschaftliche Stärke entsteht durch die Menschen, die hier täglich ihr Bestes geben. Sie schaffen die Basis für ein lebenswertes Frankfurt – für Schulen und Kitas, Parks und Schwimmbäder, Museen und Theater.

Wir brauchen eine Wirtschaft, die den Menschen dient: Mit guter Arbeit, fairen Löhnen und verlässlichen Perspektiven. Wir stehen für Arbeitsbedingungen, in denen Leistung wirklich wertgeschätzt wird – und niemand ausgebeutet wird. Wir stehen für Tarifbindung, Mindestlohn, starke Betriebsräte, Mitbestimmung und soziale Sicherheit. Wir treiben Innovation, Digitalisierung und die nachhaltige Modernisierung voran. Dabei sind wir solidarisch – immer mit dem Ziel, dass niemand auf der Strecke bleibt. So gehen wirtschaftliche Stärke und soziale Gerechtigkeit in Frankfurt Hand in Hand.

15.02.2026 in Presse

Beim Carsharing wird der Frankfurter Westen weiter vernachlässigt

 

„Das Ergebnis ist enttäuschend“ findet Petra Scharf, Fraktionsvorsitzende der SPD im Ortsbeirat 6, den über Jahre dauernden Prozess für stationsgebundenes Carsharing im Frankfurter Westen. Kein einziger Carsharing-Platz kommt in die Siedlungen nach Zeilsheim, Sindlingen oder Sossenheim, also dorthin, wo sie gebraucht werden. Ein bisher gut funktionierender Abstellort in der Linkstraße wurde zudem noch verlagert an einen für die bisherigen Nutzer*innen unattraktiven Ort. Der Verkehrsdezernent bevorzugt Mobilitätshubs an den Bahnhöfen.

Wer aber gehbehindert ist, oder aber zu einer Veranstaltung unterwegs ist und abends im Dunkeln keine weiten Wege mehr gehen möchte, findet kein Fahrzeug in den Siedlungen, wie aus der Antwort auf die Frage 3711 zu entnehmen ist, sondern muss erst zu diesen Mobilitätshubs laufen oder mit dem Bus fahren und kann dann auch gleich mit ÖPNV weiterfahren oder doch ein eigenes Auto bevorzugen. Car-Sharing-Angebote gibt es nur innenstadtzentriert und der Frankfurter Westen geht wieder leer aus.

„Hier zeigt sich, dass der Verkehrsdezernent kein Verständnis für den Alltag von Leuten hat, die gelegentlich ein Auto brauchen oder einen Zweitwagen ersetzen möchten“, so Roger Podstatny, stellv. Vorsitzender der SPD-Fraktion im Römer. „Damit gibt es weder Entspannung der Parkdrucksituation in den Siedlungen, noch die Möglichkeit, sich an der Verkehrswende zu beteiligen.“

15.02.2026 in Presse von AfA Frankfurt

Frankfurt Zuschlag für die städtischen Mitarbeitenden

 

AfA ist für die Kommunalwahl am 15. März 2026 gut aufgestellt

„Die AfA Frankfurt hat beim Parteitag 2024 den Frankfurt Zuschlag für alle Beschäftigten der Stadt angeregt. Inzwischen hat der Magistrat der Stadt Frankfurt als ersten Schritt einen Zuschlag für Mitarbeitende im Erziehungsbereich beschlossen. Das SPD-Kommunalwahlprogramm fordert sogar einen Zuschlag für alle Mitarbeitende der Stadtverwaltung in Höhe von 300 €. Damit tragen wir den deutlich höheren Lebenshaltungskosten im Ballungsraum Rhein-Main Rechnung. Dieses Beispiel zeigt, dass die AfA bei der SPD die richtige Schwerpunktsetzung erreicht hat. Die SPD-Fraktion im Römer hat auf Wunsch der Mitarbeitenden und des Personalrates die Frankfurt-Zulage in Höhe von 300 € pro Monat als Antrag NR 1520 in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht“, stellt Roger Podstatny, Vorsitzender der AfA Frankfurt und Stadtverordneter, fest.

Der Frankfurter AfA Vorsitzende Roger Podstatny und Gesamtbetriebsratsvorsitzender eines Chemieunternehmens kandidiert auf Platz 7 der Stadtverordnetenliste der SPD, um sich über das Erreichte hinaus für weitere Verbesserungen für die Beschäftigten einzusetzen. Auf Platz 27 kandidiert der ver.di Gewerkschaftssekretär Tom Winhold, ein weiterer engagierter Arbeitnehmervertreter.

Der stellvertretende AfA Vorsitzende Tom Winhold erklärt: „"Am Beispiel der Frankfurt-Zulage zeigt sich, das gute Politik für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am besten im Zusammenspiel von Gewerkschaften und Sozialdemokratie umgesetzt werden können. Das kann ich aus meiner langjährigen Tätigkeit als ver.di-Gewerkschaftssekretär bestätigen und das gilt auch für die Beschäftigten der Stadt Frankfurt."

Arbeitnehmer in der SPD

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