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Roger Podstatny

15.02.2026 in Presse von SPD Sossenheim

Frankfurt Zuschlag für die städtischen Mitarbeitenden

 

AfA ist für die Kommunalwahl am 15. März 2026 gut aufgestellt

„Die AfA Frankfurt hat beim Parteitag 2024 den Frankfurt Zuschlag für alle Beschäftigten der Stadt angeregt. Inzwischen hat der Magistrat der Stadt Frankfurt als ersten Schritt einen Zuschlag für Mitarbeitende im Erziehungsbereich beschlossen. Das SPD-Kommunalwahlprogramm fordert sogar einen Zuschlag für alle Mitarbeitende der Stadtverwaltung in Höhe von 300 €. Damit tragen wir den deutlich höheren Lebenshaltungskosten im Ballungsraum Rhein-Main Rechnung. Dieses Beispiel zeigt, dass die AfA bei der SPD die richtige Schwerpunktsetzung erreicht hat. Die SPD-Fraktion im Römer hat auf Wunsch der Mitarbeitenden und des Personalrates die Frankfurt-Zulage in Höhe von 300 € pro Monat als Antrag NR 1520 in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht“, stellt Roger Podstatny, Vorsitzender der AfA Frankfurt und Stadtverordneter, fest.

Der Frankfurter AfA Vorsitzende Roger Podstatny und Gesamtbetriebsratsvorsitzender eines Chemieunternehmens kandidiert auf Platz 7 der Stadtverordnetenliste der SPD, um sich über das Erreichte hinaus für weitere Verbesserungen für die Beschäftigten einzusetzen. Auf Platz 27 kandidiert der ver.di Gewerkschaftssekretär Tom Winhold, ein weiterer engagierter Arbeitnehmervertreter.

Der stellvertretende AfA Vorsitzende Tom Winhold erklärt: „"Am Beispiel der Frankfurt-Zulage zeigt sich, das gute Politik für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer am besten im Zusammenspiel von Gewerkschaften und Sozialdemokratie umgesetzt werden können. Das kann ich aus meiner langjährigen Tätigkeit als ver.di-Gewerkschaftssekretär bestätigen und das gilt auch für die Beschäftigten der Stadt Frankfurt."

16.11.2025 in Presse von AfA Frankfurt

Frankfurt Zuschlag für die städtischen Mitarbeitenden

 

AfA ist für die Kommunalwahl am 15. März 2026 gut aufgestellt

„Die AfA Frankfurt hat beim Parteitag 2024 den Frankfurt Zuschlag für alle Beschäftigten der Stadt angeregt. Inzwischen hat der Magistrat der Stadt Frankfurt als ersten Schritt einen Zuschlag für Mitarbeitende im Erziehungsbereich beschlossen. Das SPD-Kommunalwahlprogramm fordert sogar einen Zuschlag für alle Mitarbeitende der Stadtverwaltung in Höhe von 300 €. Damit tragen wir den deutlich höheren Lebenshaltungskosten im Ballungsraum Rhein-Main Rechnung. Dieses Beispiel zeigt, dass die AfA bei der SPD die richtige Schwerpunktsetzung erreicht hat“, stellt Roger Podstatny, Vorsitzender der AfA Frankfurt, fest.

 

Der Frankfurter AfA Vorsitzende Roger Podstatny und Gesamtbetriebsratsvorsitzender eines Chemieunternehmens kandidiert auf Platz 7 der Stadtverordnetenliste der SPD, um sich über das Erreichte hinaus für weitere Verbesserungen für die Beschäftigten einzusetzen. Auf Platz 27 kandidiert der ver.di Gewerkschaftssekretär Tom Winhold, ein weiterer engagierter Arbeitnehmervertreter. Tom Winhold stellte aus seiner Sicht die bereits bestehenden Zuschläge in Großstädten, sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen für einen solchen Zuschlag vor.

02.11.2025 in Presse

Roger Podstatny weiter stellv. Landesvorsitzender der SGK

 

Roger Podstatny wurde von der Landesdelegiertenkonferenz der Sozialdemokratischen Gemeinschaft für Kommunalpolitik (SGK), die in Gießen-Wieseck stattfand, wieder als stellvertretender Landesvorsitzender bestätigt. Er ist der Frankfurter Vertreter in diesem Gremium. Er wurde mit 70 Ja-Stimmen bei 71 abgegebenen Stimmen eindrucksvoll wiedergewählt.

Auf die bevorstehende Kommunalwahl am 15.03.2026 wurde die Versammlung der hessischen Kommunalpolitiker von Sören Bartol (MdB), Vorsitzender der SPD Hessen, und Tim Ruder, geschäftsführender Direktor des Hessischen Landkreistages und diesjähriger Vertreter der kommunalen Spitzenverbände, eingestimmt. Die SPD ist die wichtigste Partei auf kommunaler Ebene in Hessen sowie in Deutschland und will dies in Hessen auch bleiben!

 

Außerdem wurden in dem Impulsvortrag von Matthias Baaß, seit 1997 Bürgermeister der Stadt Viernheim und derzeitiger Vizepräsident des Hessischen Städte- und Gemeindebundes, gute Beispiele zur Integration aufgezeigt, u.a. wie die Integration Geflüchteter mit der Verringerung der Personalknappheit in den Mangelberufen Erzieher:in oder Pfleger:in unter einen Hut gebracht werden kann.

 

Der zentrale Punkt der Diskussionen war die Notwendigkeit ausreichender Finanzierung der Kommunen und Landkreise. Wenn in einem Landkreis 99 % der verfügbaren Finanzmittel für Pflichtaufgaben aufgewendet werden müssen, stellt sich die Frage, ob dies mit der grundrechtlich garantierten kommunalen Selbstverwaltung in Einklang steht.

Arbeitnehmer in der SPD

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