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Roger Podstatny

13.01.2009 in Presse von AfA Frankfurt

Franz Müntefering besucht in Höchst Betriebsräte

 

„Es geht jetzt am 18. Januar in Hessen und bei der Bundestagswahl im September um Einiges. Schaut Euch mal die Programme von Schwarz und Gelb an. Es geht darum, ob wir zukünftig überhaupt noch Kündigungsschutz, Mitbestimmung und Tarifautonomie haben. Deshalb müsst Ihr jetzt alle mithelfen, Schwarz-Gelb zu verhindert! Koch und die CDU haben dieses riesige Problem, das wir jetzt haben, die Finanz- und Wirtschaftskrise, mit verursacht!“, appellierte Franz Müntefering an die Betriebsräte.

12.01.2009 in Presse von SPD Sossenheim

Wahlparty und Fahrdienst zur Landtagswahl am 18. Januar 2009

 

Die Sossenheimer SPD hat einen engagierten Wahlkampf gemacht und kämpft weiter bis zum Wahlsonntag. Wer solch einen Wahlkampf leistet darf auch feiern, deshalb findet am 18.1.09 ab 18:00 im Stadtteilzentrum der AWO, Dunantring 8 eine Wahlparty statt. Die SPD lädt herzlich alle Mitglieder, Sympathisanten sowie alle Bürgerinnen und Bürger zur Wahlparty ein. Der Landtagskandidat Roger Podstatny wird auch kommen.

Am Wahlsonntag, dem 18. Januar 2009 bietet die SPD Sossenheim von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr einen Fahrdienst zu den Wahllokalen für interessierte Bürgerinnen und Bürger an. Den Fahrdienst organisiert Günter Moos. Er ist unter der Nummer 069/342 502 zu erreichen.

11.01.2009 in Presse von AfA Frankfurt

Binding mit seinen 500 Arbeitsplätzen muss in Frankfurt bleiben

 

„Die AfA Frankfurt ist übereinstimmend mit der Gewerkschaft Nahrung, Genuss und Gaststätten (NGG), Region Rhein-Main, der Meinung, dass der neue Standort der Brauereigruppe Radeberger innerhalb den Stadtgrenzen von Frankfurt jetzt schnell gefunden werden muss“, erklärt der AfA-Vorsitzende und Landtagskandidat Roger Podstatny.

„Die Stadt Frankfurt und die Manager von Radeberger müssen in bilateralen Gesprächen einen vernünftigen Standort in Frankfurt finden. Schließlich will die Brauereigruppe Radeberger mehr als 100 Millionen € in den neuen Standort stecken, das kann wie ein kleines Konjunkturprogramm für Handwerker und Mittelstand in Frankfurt und Umgebung wirken. Es geht außerdem um real existierende Arbeitsplätze. Das Gezerre um einen neuen Standort hat den 500 Beschäftigten und ihren Familienangehörigen schon die Weihnachtszeit verdorben. Wie lange noch lässt man sie in eine ungewisse Zukunft blicken?“, fragt Roger Podstatny.

Arbeitnehmer in der SPD

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