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Roger Podstatny

Binding mit seinen 500 Arbeitsplätzen muss in Frankfurt bleiben

Veröffentlicht am 11.01.2009 in Presse

„Die AfA Frankfurt ist übereinstimmend mit der Gewerkschaft Nahrung, Genuss und Gaststätten (NGG), Region Rhein-Main, der Meinung, dass der neue Standort der Brauereigruppe Radeberger innerhalb den Stadtgrenzen von Frankfurt jetzt schnell gefunden werden muss“, erklärt der AfA-Vorsitzende und Landtagskandidat Roger Podstatny.

„Die Stadt Frankfurt und die Manager von Radeberger müssen in bilateralen Gesprächen einen vernünftigen Standort in Frankfurt finden. Schließlich will die Brauereigruppe Radeberger mehr als 100 Millionen € in den neuen Standort stecken, das kann wie ein kleines Konjunkturprogramm für Handwerker und Mittelstand in Frankfurt und Umgebung wirken. Es geht außerdem um real existierende Arbeitsplätze. Das Gezerre um einen neuen Standort hat den 500 Beschäftigten und ihren Familienangehörigen schon die Weihnachtszeit verdorben. Wie lange noch lässt man sie in eine ungewisse Zukunft blicken?“, fragt Roger Podstatny.

Wenn Frau Roth in Sonntagsreden erklärt, dass Frankfurt weiterhin Industriestandort bleibe und sie sich für die - in Frankfurt knappen - gewerblichen Arbeitsplätze einsetze, müssten dieser Aussage auch Taten folgen. Leider kann man das, was der Magistrat und die Oberbürgermeisterin bisher abgeliefert haben, nur als Desaster bezeichnen. Da macht jeder Dezernent unabgestimmte und ungeprüfte Vorschläge und die Oberbürgermeisterin erfährt davon aus der Zeitung. Frau Roth sollte den offensichtlich überforderten Wirtschaftsdezernenten von dieser Aufgabe entbinden und die Standortfrage der Brauereigruppe Radeberger zur „Chefsache“ machen.

 

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