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Roger Podstatny

23.08.2020 in Presse von SPD Sossenheim

Friedensfest der SPD Sossenheim am Sonntag, 30.08.2020 um 15:00 an der Friedenseiche

 

Die SPD Sossenheim veranstaltet wieder das traditionelle Friedensfest. In diesem Jahr findet unser Friedensfest am Sonntag, 30. August 2020 um 15 Uhr an der Friedenseiche statt (Fußweg an der Dottenfeldstraße 28 Richtung Wiesenfeldstr.).

 

Die Friedenseiche war 1871 von Kriegsteilnehmern gepflanzt worden, die aus dem Deutsch-Französischen Krieg heimgekommen waren. Hundert Jahre später, 1971, hatten Jungsozialisten am Baum einen Gedenkstein gelegt mit der Aufschrift: „Wir alle tragen für die Verantwortung für den Frieden in der Welt.“ Seit 1981 wird das Friedensfest unter der Eiche gefeiert. Dieses Fest erinnert an den Antikriegstag am 1. September. Am 1. September 1939 begann mit dem Überfall Nazi-Deutschlands auf Polen der 2. Weltkrieg. Aus diesem Anlass begehen Sozialdemokraten, Gewerkschafter und die Friedensbewegung am 1. September den Antikriegstag.

 

In diesem Jahr findet auch wegen Corona kein „klassisches“ Fest statt. Wir wollen uns unter der fast 150 Jahre alten Stiel-Eiche treffen und nach einer Begrüßung sollen einige Genossinnen und Genossen kurz sagen was Frieden für sie ist. Hieraus wollen wir ein kleines Video machen und verbreiten. Bitte teile uns mit, wenn Du Dich auch an der Aktion beteiligen willst und etwas zu „Frieden ist für mich, ...“ sagen willst.

 

Wir freuen uns auf Dein kommen. Bitte bringe Deine Mund-Nase-Bedeckung mit.

 

Falls Du nicht persönlich teilnehmen kannst und Dich trotzdem beteiligen willst, sende Dein Video „Frieden ist für mich, ...“ an info@spd-sossenheim.de.

 

„Da auf der ganzen Welt noch immer Menschen unter den Folgen von vergangenen und unmittelbaren Kriegen leiden, hat dieses Thema leider nicht an Aktualität verloren und es ist der SPD auch weiterhin ein Anliegen, dass in unserer Gesellschaft Kriege verhindert werden und Verfolgte Schutz erhalten. Leider verbreiten sich aktuell wieder Rassismus, Antisemitismus, Nationalismus und Faschismus in einer Weise, die wir vor Jahren nicht für möglich gehalten haben,“ erklärt Roger Podstatny, Vorsitzender der Sossenheimer SPD.

27.06.2020 in Presse von SPD Sossenheim

RMV Fahrpreissenkung wegen niedrigerer Mehrwertsteuer jetzt!

 

„Die SPD-Sossenheim fordert den Verkehrsverbund RMV auf, die Mehrwertsteuersenkung an seine Kunden weiterzugeben. Der Bundestag hat beschlossen, die Mehrwertsteuer auch für den öffentlichen Personennahverkehr ab 1. Juli von 7 auf 5 Prozent abzusenken. Die Bundesregierung geht davon aus, dass alle Unternehmen diese Entlastung an ihre Kunden weitergeben. Es ist unverständlich, dass sich der RMV dazu bislang in Schweigen hüllt“, sagt Roger Podstatny, Vorsitzender der Sossenheimer Sozialdemokraten.

 

„Würde die Entlastung von 2 Prozent an die Fahrgäste weitergegeben, müsste sich der Einzelfahrschein in Frankfurt um 5 Cent verbilligen, die Tageskarte um 10 Cent,“ rechnet der Sozialdemokrat vor. „Neben den wirtschaftlichen Aspekten ist der Umwelt- und Klimaschutz nicht zu vernachlässigen. Niedrigere Preise führen zu mehr Fahrgästen. Dies entlastet die Umwelt und senkt den CO2-Ausstoß und genau das wollen wir doch gemeinsam erreichen!“

 

Das ist natürlich nur ein kleiner Beitrag, aber der mit dem Konjunkturpaket beabsichtige Effekt werde nur eintreten, wenn die Senkung auch bei vielen kleinen Beträgen durchgeführt werde. Die deutsche Wirtschaft ist durch die Maßnahmen gegen die Verbreitung der Corona-Pandemie hart getroffen. Die Mehrwertsteuersenkung sei ein wichtiger Pfeiler der Programme zur Ankurbelung der Wirtschaft. Der RMV dürfe sich nicht hinter organisatorischen Argumenten verstecken, zumal die Deutsche Bahn zugesagt hat, ab dem 1. Juli die Steuersenkung in vollem Umfang an ihre Kunden weiterzugeben.

 

Podstatny: „Was die Politik von kleinen Einzelhändlern erwartet, sollte dem RMV nicht unmöglich sein.“

 

22.05.2020 in Presse von SPD Sossenheim

Neue Bänke an Bushaltestellen in Sossenheim

 

„Die SPD Sossenheim freut sich, dass auf Initiative des Stadtverordneten Roger Podstatny an der Bushaltestelle in der Schaumburger Straße – die für die Zeit des Kreiselumbaus notwendig ist – und an der Bushaltestelle Wilhelm-Fay-Straße Richtung Rödelheim nach Auskunft des Verkehrsdezernates in den nächsten 14 Tagen jeweils eine Ruhebank aufgebaut wird. Der Stadtverordnete wurde von Bürgerinnen angesprochen, dass diese Bänke sinnvoll und notwendig sind. Ein Dank an das Verkehrsdezernat, das den Aufbau der Bänke möglich gemacht hat.

 

Geprüft wurde auch, ob an den beiden oben genannten Bushaltestellen eine Wartehalle als Witterungsschutz aufgebaut werden kann. Dies wurde bei der temporären Haltestelle in der Schaumburger Straße abgelehnt, da diese Haltestelle nicht dauerhaft betrieben wird. Bei der Haltestelle Wilhelm-Fay-Straße Richtung Rödelheim sprechen leider Platzgründe gegen eine Wartehalle.

Arbeitnehmer in der SPD

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