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Nachrichten zum Thema Bundespolitik

26.06.2009 in Bundespolitik von Michael Paris

Redebeitrag von Michael Paris während der letzten öffentlichen Stadtverordnetenversammlung am 4. Juni 2009

 

Stadtverordneter Michael Paris, SPD:

Frau Stadtverordnetenvorsteherin,
meine Damen und Herren!

Wenn einem Plakat so viel Aufmerksamkeit widerfährt, dann ist es erst einmal gut und das freut mich. Ihnen, Herr Stadtverordneter Heumann, danke ich ganz besonders, dass Sie es auch noch geschafft haben, dass dieses Plakat in der Bild-Zeitung abgedruckt worden ist. Das hat der SPD sehr geholfen.

Intellektuell unterstelle ich Ihnen sogar auch, dass Sie verstanden haben, dass die Überschrift eine Frage ist. Sie ist ja mit einem Fragezeichen versehen. Allein aufgrund Ihrer ideologischen Verblendung haben Sie versäumt, dieses Fragezeichen hier zu erwähnen. Es ist in der Tat eine Frage, und von Vergleichen mit Italien möchte ich Ihnen an dieser Stelle abraten, weil ein bisschen Palermo gibt es in Ihrer persönlichen Vergangenheit auch.

Aber jetzt einmal zur Sache. Es ist eine Frage gestellt worden, die man mit Ja oder Nein beantworten kann. Selbstverständlich ist diese Frage „erstickt Frankfurt im Müll?“ von den Sozialdemokraten mit der klaren Antwort Nein zu beantworten. Wir sind uns darüber bewusst. Natürlich wissen wir, dass die Stadt Frankfurt im Ranking der saubersten Städte in Deutschland auf dem ersten Platz steht. Das ist den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der FES zu verdanken, denen wir dafür auch sehr dankbar sind. Herr Heumann, im Gegensatz zu Ihnen weiß ich sehr wohl, von was ich da spreche. Ich habe mich nämlich im vergangenen Jahr der Mühe unterzogen, habe einen Praktikumstag bei der FES gemacht und habe morgens Mülltonnen ausgeräumt und nachmittags Straßen gekehrt. Ein bisschen von dieser ehrlichen Arbeit, Herr Heumann, würde Ihnen auch ganz guttun.

Jetzt aber einmal zur Sache. Wir wissen, dass die FES in Frankfurt einen guten Job macht. Das ist überhaupt nicht die Frage. Auch die Stabsstelle Sauberes Frankfurt ist vorbildlich. Was wir mit dieser Veranstaltung erreichen wollen, ist doch gerade die Unterstützung, dass Herr Postleb unterstützt wird, dass nicht Frankfurterinnen und Frankfurter einfach achtlos ihre Kippen aus dem Autofenster schmeißen. Wir wollen, dass Frankfurterinnen und Frankfurter nicht am Mainufer - nicht zu Zeiten des Turnfestes, sondern an normalen Samstagen und Sonntagen - hunderte von Pizzapappkartons liegen lassen, die auf Kosten der Steuerzahler beseitigt werden müssen. Wir wollen auch nicht, dass Grünanlagen vor Hundekot strotzen und Kinder dort nicht mehr spielen können. Alles das soll verhindert werden.

Auch da, Herr Stadtverordneter Heumann, leistet die FES einen vorbildlichen Beitrag. Sie unterstützt nämlich pädagogische Maßnahmen zur Förderung dieses Abfallbewusstseins, gerade im Kindesalter. Dafür kann man die FES auch loben, und im Gegensatz zu Ihnen sind wir dafür sehr dankbar. Das, was wir wollen, ist Frankfurterinnen und Frankfurtern, auch den Gästen dieser Stadt, nahezubringen, dass sie mit ihrer Stadt sorgsamer umgehen müssen. Wir wollen nicht die Mitarbeiter der FES beschimpfen, ganz im Gegenteil, die machen ihre Sache gut, und wir wollen, dass dies auch so weitergeht.

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