10. März 2003
Die Höchster SPD fordert die sofortige Beendigung aller Kriegshandlungen im Irak und die Rückkehr an den Verhandlungstisch, um zu einer friedlichen Lösung des Konflikts zu kommen. Die US Regierung hat mit ihrem Einmarsch in den Irak Tatsachen geschaffen und führt einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg.
Die Bundesregierung, mit Bundeskanzler Gerhard Schröder an der Spitze, hat konsequent den Weg beschritten, einen Krieg mit allen ihnen zu Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern und dieses Vorgehen gegen viele Anfeindungen von Innen und Außen immer verteidigt. Für dieses Engagement gebührt der Bundesregierung unser Dank und unsere Anerkennung. Das dieser Weg leider nicht das gewünschte Ergebnis erreichte liegt an der Uneinsichtigkeit und Arroganz in der US Regierung.
Am Samstag, dem 22. März 2003 ist die Höchster SPD wie folgt aktiv:
1. Die Bürgersprechstunde im SPD Zentrum findet verkürzt von 10 bis 11 Uhr statt.
2. Die SPD Höchst beteiligt sich ab 11 Uhr an der Friedensaktion in der Fußgängerzone Königsteiner Straße gemeinsam mit der Friedensinitiative und attac.
3. Die Höchster SPD nimmt an der Kundgebung um 13 Uhr auf dem Römer teil.
"Wir fordern alle Mitglieder und Sympatisanten auf, sich an den friedlichen Aktionen gegen den Krieg zu beteiligen und damit unserer Forderung nach einem sofortigen Stopp aller Kriegshandlungen Ausdruck zu verleihen," so Roger Podstatny, Pressesprecher der SPD Höchst.