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Roger Podstatny

Gregor Amann bei der Betriebsgruppe Industriepark Höchst

Veröffentlicht am 15.09.2005 in Presse

Die SPD Betriebsgruppe Industriepark Höchst hatte zur öffentlichen Diskussion : „Das Ende der Arbeitnehmerrechte durch die CDU“ mit dem Bundestagskandidaten Gregor Amann eingeladen. Nachdem der Bundestagskandidat im Wahlkreis 183 sich kurz vorgestellt hatte, kam er gleich zu seinen inhaltlichen Schwerpunkten: Welche Grausamkeiten erwarten uns bei einer CDU-Regierung? Auf der einen Seite, will die CDU die Tarifautonomie abschaffen und „betriebliche Bündnisse“ etablieren bei denen Arbeitnehmer zu Bittstellern werden. Auf der anderen Seite sollen die Gewerkschaften die Abschaffung der Steuerfreiheit von Nacht-, Sonn- und Feiertagszuschlägen durch Tariferhöhung abfedern, was Tariferhöhungen von um die 20 Prozent bedeuten würde. Dies kann sich kein realistisch denkender Mensch vorstellen.

„An diesem Beispiel sieht man sehr gut wie weit weg Frau Merkel und die CDU von der Realität und insbesondere von den Vorstellungen der Arbeitnehmer ist,“ stellt Gregor Amann, Bundestagskandidat im Wahlkreis 183, fest.

Gregor Amann konnte in seinem Referat immer wieder nachvollziehbare Bezüge zu seiner eigenen Erfahrung als Arbeitnehmer herstellen. Insbesondere die Arbeit als Hilfsarbeiter in den USA haben ihm gezeigt wie wichtig Arbeitnehmerrechte und eine gute Vertretung durch Gewerkschaften für ein menschenwürdiges Dasein sind.

 

Arbeitnehmer in der SPD

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