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Roger Podstatny

SPD Betriebsgruppe „Öffentlicher Dienst“ gegründet

Veröffentlicht am 21.12.2014 in Presse
„Es ist gelungen eine SPD-Betriebsgruppe „Öffentlicher Dienst“ zu gründen. Neben der schon seit Jahrzehnten bestehenden AfA-Betriebsgruppen Flughafen Frankfurt und Industriepark Höchst und ist sie nun die dritte im Frankfurter Stadtgebiet,“ freut sich Roger Podstatny, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmer in der Frankfurter SPD.

Als Vorsitzender der Betriebsgruppe wurde Thomas Waldherr gewählt. Er ist als Journalist und PR-Referent seit 1999 im Presseamt der Stadt Frankfurt tätig. Die Schaffung eines breiten Netzwerkes in der Stadtverwaltung und den Gesellschaften, an denen die Stadt Frankfurt beteiligt ist, wird eine der ersten Aufgaben der Betriebsgruppe sein, so Thomas Waldherr.

Kerngeschäft wie auch der anderen Betriebsgruppen sind die Anliegen der Beschäftigten im Organisationsbereich. Betriebs- und Personalräte ebenso wie Gewerkschafter sind zu dem öffentlichen Teil der angekündigten Vorstandssitzungen grundsätzlich eingeladen und aufgefordert, sich in die Diskussionen mit ihren Sichtweisen und Standpunkten einzubringen. Die konstituierende Sitzung der neuen Betriebsgruppe findet am 21. Januar 2015 statt. Ort und Uhrzeit sind der AfA Homepage zu entnehmen. Die Einrichtung von Betriebsgruppen im Organisations­verbund der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen als zweitem Organisationselement in der SPD neben den Ortsvereinen geht auf eine Initiative von Herbert Wehner im Jahre 1973 zurück, um den Interessen der Arbeitnehmer in der SPD wieder ein schärferes Profil zu verleihen.

Die AfA gilt als besonders gewerkschaftsnah, basisdemokratisch und politisch aufgeschlossen. Sie versteht sich somit als „Scharnier” zwischen Gewerkschaften und SPD und versucht ihren Standpunkt durch inner- und außerparteiliche Diskussionen zur Geltung zu bringen. In der AfA engagieren sich politisch interessierte Arbeitnehmer, aktive Gewerkschafter, Betriebs- und Personalräte, Jugend- und Auszubildendenvertreter, gewerkschaftliche Vertrauensleute und Vertreter sozialpolitischer Interessenorganisationen, aber auch Nicht-SPD-Mitglieder. Ihr gemeinsames Ziel: In und mit der SPD für die Schaffung existenzsichernder und sozial abgesicherter Arbeitsplätze einzutreten, die Errungenschaften des Sozialstaates zu sichern und sich den Herausforderungen in Wirtschaft und Arbeitswelt zu stellen.

 

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