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Roger Podstatny

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Roger Podstatny mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

ich freue mich, dass Sie sich für meinen Internetauftritt interessieren. Wer auf der langen Distanz erfolgreich sein will, braucht einen langen Atem. Dies ist beim Laufen und im Leben, aber insbesondere auch in der Politik so.

Mein vielfältiges Engagement wäre ohne die Unterstützung und das Verständnis meiner Frau Petra Scharf und meiner Kinder Tilo und Ronja nicht möglich. Vielen Dank an Euch!

Den weiteren Seiten können Sie sich über mich und meine politischen und privaten Aktivitäten informieren oder wie Sie mit mir Kontakt aufnehmen. Ich freue mich über Hinweise und Anregungen von Ihnen.

Viele Grüße

Roger Podstatny

Letzte Änderung: 24. November 2019

 

24.11.2019 in Presse von AfA Frankfurt

SPD-Solidarität mit dem hessischen privaten Omnibusfahrer/innen im Streik!

 

Die Arbeitnehmer*innen in der SPD erklären sich solidarisch mit dem Streik der privaten Busfahrerinnen und Busfahrer und ihrer Gewerkschaft ver.di. Die Forderungen der Kolleginnen und Kollegen sind vollkommen berechtigt und angemessen“, erklärte Roger Podstatny, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der Frankfurter SPD. „Die privaten Busfahrer*innen verdienen mit 13,50 Euro viel weniger als die Kolleg*innen der anderen Bundesländer. Die Forderung nach 16,60 €, die Erhöhung des tariflichen Urlaubs von 25 auf 30 Tage und Anrechnung der Wartezeit als Arbeitszeit entspricht dem  bundesweiten Tarifniveau der privaten Busfahrer*innen.“

Die Gewerkschafter*innen in der SPD unterstützen die Wiederherstellung eines bundesweiten Flächentarifvertrags und die Angleichung an die Bezahlung der öffentlichen Busfahrer, die nach dem Flächentarif des öffentlichen Dienstes, dem TVNahverkehr bezahlt werden.

Für die Sozialdemokrat*innen ist eine Ursache für das Lohngefälle im privaten Bussektors die Privatisierung der öffentlichen Verkehrsdienste durch die Vergabe der öffentlichen Aufträge an private Busfirmen wegen des EU-Wettbewerbsvorgaben. Podstatny weiter: „Der ÖPNV ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge und gehört vollständig in öffentliche Hand“. Er verweist auf die Vorbildfunktion des Koalitionsvertrags der Stadt Frankfurt am Main, in dem die Rückführung mindestens der Hälfte der Busbündel in die städtische Busgesellschaft vorgesehen ist. SPD Dezernent  Oesterling habe begonnen Wort zu halten und die Koalitionsvereinbarung im Bereich des städtischen Busverkehrs umzusetzen, indem 2019 das Busbündel C an die In-der-City-Bus GmbH vergeben wurde.

27.10.2019 in Presse von SPD Sossenheim

Öffentlicher-Personen-Nahverkehr in Sossenheim

 

Sossenheim droht im Autoverkehr zu ersticken. Mehr als 20.000 Autos täglich auf der Westerbachstraße, die Siegener Straße im Berufsverkehr eine einzige Stauzone. Die Sossenheimer SPD macht die Verbesserung dieser Situation seit Monaten zu ihrem Schwerpunkt. An ihrem nächsten "Politischen Montag", dem 4. November 2019, um 19 Uhr, in der Gaststätte „Hainer Hof“, Schaumburger Str. 23, Frankfurt-Sossenheim, lädt sie alle Bürgerinnen und Bürger zum Schwerpunktthema Öffentlicher-Personen-Nahverkehr ein.

 

Welchen Beitrag kann der Öffentlicher-Personen-Nahverkehr leisten, die Belastung durch den Autoverkehr zu mindern? Welche Maßnahmen sind erforderlich, um den Öffentlicher-Personen-Nahverkehr zu fördern und die Alternative zum Individual­verkehr gerade auch in Sossenheim und dem Frankfurter Westen zu stärken?

 

Diese Fragen wollen die Sossenheimer Genossen gemeinsam mit den Herren Wagner und Walther der Lokale Nahverkehrsgesellschaft Frankfurt am Main traffiQ diskutieren. Der Stadtverordnete Roger Podstatny, stellv. Fraktions­vorsitzender und umweltpolitischer Sprecher der SPD im Römer nimmt ebenfalls teil.

 

Die Sossenheimer SPD lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, ihre Situationsbeschreibungen, ihre Ideen und Vorschläge einzubringen, um die Lebensqualität in diesem Stadtteil zu verbessern. Der Frankfurter Verkehrsdezernent Klaus Oesterling hat mit Sicherheit offene Ohren für Vorschläge zur Verbesserung der Verkehrssituation in Sossenheim. Gemeinsam mit möglichst vielen Sossen­heimerinnen und Sossenheimern will die SPD diese erarbeiten.

14.10.2019 in Presse von SPD Sossenheim

Begehung Radverkehr in Sossenheim am 19.10.19 um 14:00

 

„Sossenheim droht im Autoverkehr zu ersticken. Mehr als 20.000 Autos täglich auf der Westerbachstraße, die Siegener Straße ist im Berufsverkehr eine einzige Stauzone. Die Sossenheimer SPD macht die Verbesserung dieser Situation seit Monaten zu ihrem Schwerpunkt,“ erklärt Roger Podstatny, Vorsitzender der SPD Sossenheim.

 

Damit Radfahren in Sossenheim attraktiver wird, wollen wir uns am Samstag, 19.10.19 um 14:00 an der Bushaltestelle „Haigerer Straße“ treffen. Eingeladen sind Alle, die sich an der Verbesserung der Situation für Fahrradfahrer in Sossenheim beteiligen wollen. Die Teilnahme vom ADFC ist angefragt. Wir wollen uns bei dieser Befahrung die Situation im Bereich der Autobahnauf- und -abfahrten, der Tankstelle und im östlichen Teil der Westerbachstraße ansehen und Verbesserungsmöglichkeiten aufspüren. Der Sossenheimer Ortsbeirat Klaus Moos kann dann entsprechende Anträge in die Ortsbeiratssitzung einbringen.

Arbeitnehmer in der SPD

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20.01.2020 17:06 Libyen-Konferenz
Waffenembargo und Schweigen der Waffen Diplomatischer Durchbruch beim Berliner Libyen-Gipfel: Die in den Bürgerkrieg verwickelten Staaten haben sich zu einer Einhaltung des Waffenembargos und einem Ende der militärischen Unterstützung für die Konfliktparteien in Libyen verpflichtet. Die Libyen-Konferenz sei „ein wichtiger friedenstiftender Beitrag der deutschen Außenpolitik und ein großer diplomatischer Erfolg von Außenminister Heiko Maas“, begrüßte

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Franz Müntefering wird 80. Von der Volksschule zum Vizekanzler. Ein Vollblutpolitiker aus Überzeugung. Sozialdemokrat, immer. Stets ist er dabei er selbst geblieben: nüchtern, gelassen, mutig, voller Leidenschaft, mitunter verschmitzt und nie abgehoben. Immer unverwechselbar. Dafür schätzen ihn die Menschen – über Parteigrenzen hinweg. Das Glückwunschschreiben der Parteivorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans im Wortlaut. Quelle:

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