Presse
29.05.2006 in Presse
Die Bundes-AWO, DRK und Diakonie haben in einem gemeinsamen Schreiben an das Arbeits-und Finanzministerium schärfere Gesetze und Leistungseinschränkungen für ALG-II-Empfänger gefordert. Caritas und Paritätischer Wohlfahrtsverband haben sich distanziert.
„Die Position von Bundes-AWO, DRK und Diakonie ist für die Frankfurter AfA nicht nachvollziehbar. Viele ALG-II-Bezieher leben am absoluten soziokulturellen Existenzminimum. Insbesondere die ständig steigenden Lebenshaltungskosten machen den täglichen Kämpf ums Überleben immer härter. Besonders Beschämend ist, für unsere an sich reiche Gesellschaft, die Armut der Kinder. Es ist schon zynisch, wenn so genannte Wohlfahrtsverbände sich für Leistungskürzungen bei den ärmsten der Armen einsetzen. Deshalb kann die richtige Antwort auf unterfinanzierte Sozialsysteme nur lauten: Keine Leistungskürzung sondern Beteiligung aller gemäß ihrer Leistungsfähigkeit an einer solidarischen Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme“, stellt Roger Podstatny, Vorsitzender der AfA Frankfurt, fest.
29.05.2006 in Presse von AfA Frankfurt
Die Bundes-AWO, DRK und Diakonie haben in einem gemeinsamen Schreiben an das Arbeits-und Finanzministerium schärfere Gesetze und Leistungseinschränkungen für ALG-II-Empfänger gefordert. Caritas und Paritätischer Wohlfahrtsverband haben sich distanziert.
„Die Position von Bundes-AWO, DRK und Diakonie ist für die Frankfurter AfA nicht nachvollziehbar. Viele ALG-II-Bezieher leben am absoluten soziokulturellen Existenzminimum. Insbesondere die ständig steigenden Lebenshaltungskosten machen den täglichen Kämpf ums Überleben immer härter. Besonders Beschämend ist, für unsere an sich reiche Gesellschaft, die Armut der Kinder. Es ist schon zynisch, wenn so genannte Wohlfahrtsverbände sich für Leistungskürzungen bei den ärmsten der Armen einsetzen. Deshalb kann die richtige Antwort auf unterfinanzierte Sozialsysteme nur lauten: Keine Leistungskürzung sondern Beteiligung aller gemäß ihrer Leistungsfähigkeit an einer solidarischen Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme“, stellt Roger Podstatny, Vorsitzender der AfA Frankfurt, fest.
29.05.2006 in Presse von SPD Sossenheim
Günter Moos, der stellvertretende Ortsvorsteher kümmert sich um die Wiederherrichtung von Spielplätzen im Ortsbezirk.
„Am Beispiel des Kinderspielplatzes in Schwarzerlenweg in Griesheim (in Höhe Hausnummer 41) zeigt sich, dass aus Sicherheitsgründen abgebaute Spielgeräte nicht zeitnah wieder aufgebaut worden sind und somit der Spielplatz auf längere Zeit den Kindern nicht zur Verfügung steht. Dieser Spielplatz ist in das Prioritätenprogramm aufgenommen worden. Allein für diesen Spielplatz sind dem Vernehmen nach 75000 Euro erforderlich. Es liegt im öffentlichen Interesse zu erfahren, wie viel Spielplätze im Ortsbezirk gleichermaßen betroffen sind und wie sich die Finanzierungsmöglichkeiten darstellen, “ stellt Günter Moos fest.
03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen
23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen
20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen
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