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Roger Podstatny

24.02.2016 in Presse von AfA Frankfurt

Mike Josef: "Soziale Arbeit aufwerten, TVÖD für alle"

 

SPD Betriebsgruppe lud zur Diskussion "Was ist uns die soziale Arbeit noch wert?"

 

Die SPD-Betriebsgruppe Öffentlicher Dienst/ Stadt Frankfurt und Gesellschaften hatte ins Haus Dornbusch eingeladen und viele Personal- und Betriebsräte aus sozialen Verbänden und Einrichtungen kamen zum Austausch über das Thema "Was ist uns die soziale Arbeit noch wert?".

 

Der Diskussion voran gingen zwei Statements. Mike Josef, SPD-Spitzenkandidat zur Kommunalwahl, erinnerte an die Beschlüsse und Haltung der Frankfurter SPD zu diesem Thema: "Wir haben bereits 2011 bekräftigt, dass wir bei Auftragnehmern der Stadt Frankfurt die Tarifbindung und -Treue zum TVÖD als unabdingbar voraussetzen. Die soziale Arbeit ist gesellschaftlich viel zu wichtig, als dass hier auf Kosten von Lohndruck und ungeschützten Arbeitsverhältnissen gespart werden darf. Eine sozialdemokratische Politik ist nicht nur der Tariftreue verpflichtet, sondern steht für einen qualitativ hochwerte Öffentliche Daseinsvorsorge für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt. Dementsprechend ist die Erhöhung der Sozialausgaben durch die schwarz-grüne Stadtregierung nur eine reine Ankündigung zwei Wochen vor der Wahl und ein Tropfen auf dem heißen Stein. Der jährliche Zuzug von 15.000 Einwohnern und die willkommene Aufnahme der tausenden von Menschen auf der Flucht verlangt einen verstärkten Ausbau der städtischen und sozialen Einrichtungen im Bereich der Altenpflege, Jugendarbeit und Flüchtlingshilfe und eine entsprechende Aufstockung, damit die Versorgung geleistet werden kann".

 

 

21.02.2016 in Presse von AfA Frankfurt

Üppige Bezahlung des Aufsichtsrates auf Kosten der Beschäftigten

 

„Die schlimmsten Befürchtungen zu dem Zusammenführen der Kliniken von Höchst und dem Main-Taunus-Kreis bestätigen sich in kürzester Zeit. Der Aufsichtsrat gönnt sich üppige Saläre von bis zu 48.000 € für zwei bis vier Sitzungen im Jahr und die Beschäftigten im Main-Taunus-Kreis erhalten nicht einmal Tariflöhne nach dem TVoD. In einer öffentlichen Sitzung von direkt demokratisch gewählten Gremien wie Stadtverordnetenversammlung oder Kreistag wäre eine so großzügige Bezahlung nicht durchzusetzen gewesen. Das ist das erste Resultat fehlender demokratischer Kontrolle! Die Besserverdienenden erhalten immer mehr - auf Kosten der normalen Beschäftigten. Das ist das Ergebnis der CDU-Grünen Politik in Frankfurt und CDU-FDP mit FWG im Main-Taunus-Kreis,“ erklärt Roger Podstatny, Vorsitzender der AfA Frankfurt und Stadtverordneter.

21.02.2016 in Presse von SPD Sossenheim

SPD Sossenheim informiert zur Kommunalwahl am 6. März

 

„Wir Sozialdemokraten wollen in Frankfurt für bezahlbare Wohnungen, gute Bildung für jedes Kind und mehr soziale Gerechtigkeit sorgen, deshalb werben wir um Unterstützung“, erklärt Roger Podstatny, Stadtverordneter und Vorsitzender der SPD Sossenheim.

Die Sossenheimer Sozialdemokraten informieren über die Kommunalwahl am Samstag, 27. Februar 2016 an der Siegener Straße Ecke Robert-Dißmann-Straße und am Samstag, 5. März 2016 an der Bushaltestelle „Sossenheimer Kirchberg“ in der Straße „Alt Sossenheim“ jeweils von 10 bis 12 Uhr.

Neben dem klassischen Infostand wird auf einer Bodenzeitung über die wesentlichen Ziele der SPD Sossenheim informiert.

Bei diesen Terminen finden Hausbesuche in den angrenzenden Siedlungen statt. „Wir wollen den Menschen mögliche Vorbehalte gegen den sehr großen Wahlzettel nehmen, erklären, dass Wählen auch weiter ganz einfach ist – ein Kreuz genügt - und die Wahlberechtigten motivieren zur Wahl zu gehen“, meint Roger Podstatny.

 

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