
„Braunkohlenutzung jeglicher Art gehört in die energiepolitische Steinzeit. Braunkohle ist der klimaschädlichste fossile Brennstoff. Wir brauchen in Frankfurt kein Kraftwerk, dass Tausende von Tonnen CO2 im Jahr emittiert und Fechenheim mit anderen Schadstoffen wie Schwefeldioxid, Stickoxide, Staub und Quecksilber belastet, “ erklärt Roger Podstatny, Stadtverordneter und Sprecher des Arbeitskreises Ökologie. „Allerdings wird die Genehmigung durch die zögerliche Haltung der Umweltdezernentin kaum noch zu verhindern sein. Das Regierungspräsidium bewegt sich mit der Genehmigung nach dem vereinfachten Verfahren zwar im rechtlichen Rahmen, zeigt aber kein politisches Fingerspitzengefühl, da Anwohner und die Umweltverbände vom Verfahren ausgeschlossen werden.


