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Roger Podstatny

Roger Podstatny (SPD): Die Frankfurter SPD fordert den Wirtschaftsdezernten Boris Rhein auf,

Veröffentlicht am 27.08.2008 in Presse

sich für die Einhaltung der Tarifverträge der Beschäftigten von Neckermann öffentlich einzusetzen.

Die Frankfurter SPD hat sich dem Protest der ver.di Betriebsgruppe Neckermann angeschlossen und einen Protestbrief an den Geschäftsführer der Neckermann Gruppe geschickt.

"Die Geschäftsführung von Neckermann will mit Entlassungen, durch Aushebelung der Tarifverträge, die Sanierung der Neckermann Gruppe allein auf Kosten der Beschäftigten durchführen, dies sei so nicht hinnehmbar", so der Schatzmeister der Frankfurter SPD und Vorsitzender der AfA in der Frankfurter SPD.

"Wir fordern den Wirtschaftsdezernten der Stadt Frankfurt am Main auf, öffentlich Stellung zu beziehen und die Beschäftigten von Neckermann nicht im Regen stehen zu lassen", so Podstatny. "Herr Rhein setzen sie sich in Frankfurt dafür ein, dass gültige Tarifverträge eingehalten werden", fordert der Schatzmeister der Frankfurter SPD Roger Podstatny. "Die Geschäftsleitung von Neckermann müsse sich bei ihrem Verhalten auch Gedanken darüber machen, dass heutigen aufgeklärte Konsumente durchaus kritisch die Tarifpolitik von Unternehmen unter die Lupe nehmen und immer mehr ihre Kaufentscheidung davon abhängig machen", so der AfA Vorsitzende Podstatny.

Der Protestbrief ist beigefügt.

 

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