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Roger Podstatny

Mit dem SoVD zur Kelterei Heil in Laubus-Eschbach

Veröffentlicht am 27.09.2012 in Presse

Der SoVD Ortsverband Frankfurt-Höchst fährt am Mittwoch, 10. Oktober mit dem Bus zuerst nach Laubus-Eschbach in die Kelterei Heil. Dort können wir die Kelterei besichtigen und wir erhalten eine kleine Verköstigung.

Nach der Besichtigung der Kelterei fahren wir weiter in die „Alte Lahnmühle“ zum Mittagessen. Danach geht es nach Wetzlar. Dort haben wir Gelegenheit für einen gemütlichen Spaziergang durch die alte Reichstadt an der Mündung der Dill in die Lahn. Die Altstadt von Wetzlar um den Dom, am Fischmarkt, Eisenmarkt, Schillerplatz und Kornmarkt steckt voller schöner Fachwerkbauten aus dem 14.-19-Jh. Die Busfahrt kostet 16 €.

Abfahrt ist um 08.45 Uhr in Hattersheim, Mainzer Landstraße (Friedhof),
in Frankfurt-Höchst um 09.00 Uhr, am Bahnhof Höchst Südseite beim Bunker.

Weitere Informationen und Anmeldung bei Frau Helga Erben Tel.:06190/5786, oder donnerstags zwischen 10.00- 12.00 Uhr Tel.069/319043.

Der Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD) fühlt sich dem Gedanken gesellschaftlicher Solidarität und der Idee sozialer Gerechtigkeit verpflichtet: jeder Mensch hat das Recht auf ein Leben in Würde und die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit - unabhängig von Alter, Geschlecht, Behinderung, Krankheit oder sozialem Status. Voraussetzung dafür ist ein Leben in sozialer Sicherheit.
Bereits seit mehr als neun Jahrzehnten versteht sich der Sozialverband Deutschland, damals noch Reichsbund, daher als Ansprechpartner und Anwalt sozial benachteiligter und von gesellschaftlicher Ausgrenzung bedrohter Menschen. Er macht auf soziale Missstände aufmerksam und nimmt Einfluss auf die Sozial- und Gesellschaftspolitik, um die Ursachen von Benachteiligung und Ungleichheit aus der Welt zu schaffen. Neben der Arbeit auf politischer Ebene steht die ganz konkrete Hilfe und Beratung im Einzelfall - eben als "Partner in sozialen Fragen".
Aufgabenbereich und Klientel des Verbandes haben sich im Laufe der Jahrzehnte natürlich geändert. 1917 als Selbsthilfeorganisation für Kriegsopfer und Hinterbliebene gegründet, macht sich der SoVD heute außerdem für Rentnerinnen und Rentner, behinderte und chronisch kranke Menschen, alle Sozialversicherten, Pflegebedürftige und Sozialhilfeempfänger und Arbeitsunfallverletzte stark. Wesentliches Merkmal des SoVD ist seine Arbeit als Dienstleistungsverband, von der in ganz Deutschland rund 500.000 Mitglieder profitieren.
Mit dem Beginn des neuen Jahrhunderts steht die Bundesrepublik Deutschland einmal mehr vor großen sozialpolitischen Herausforderungen. Die bewährten Sozialversicherungssysteme müssen in sich verändernden wirtschaftlichen und politischen Koordinaten weiterentwickelt und gefestigt werden. Hauptanliegen des Sozialverband Deutschland in dieser Umbruchsituation ist der Erhalt und Ausbau des Sozialstaates, denn er war und ist Garant für soziale Stabilität und inneren Frieden.

 

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