Webmaster

Roger Podstatny

EEG Reform ein weiterer Schritt in die richtige Richtung

Veröffentlicht am 30.06.2014 in Presse

Kritik der Umweltdezernentin an Berlin lenkt von eigener Untätigkeit ab

„Die SPD-Fraktion begrüßt die vom Bundestag beschlossene Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG).   Der Ausbau der erneuerbaren Energien wird mindestens in bisherigem Umfang vorangetrieben, die Kosten werden be-grenzt und industrielle Arbeitsplätze gesichert“, erklärt Roger Podstatny, der umweltpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Römer.

Dass zukünftig auch Eigenheimbesitzer mit Photovoltaikanlage auf dem Dach auch an der EEG Umlage beteiligt werden, ist nur gerecht. Denn der Mieter in einem großen Wohnblock hat keine Möglichkeit, die EEG Umlage in seiner Stromrechnung zu verhindern.

 

„Die Kritik von Frau Heilig ist typisch GRÜNE Klientelpolitik und Einsatz für die Besserverdienenden, denn diese erhalten zukünftig nicht mehr so einfach von Stromverbrauchern finanzierte und staatlich geregelte, risikofreie Geld-vervielfältigungsmöglichkeiten. Dies ist auch so gewollt. Oder ist die grüne Stadträtin einfach nur sauer, dass in Berlin gute Umwelt- und Klimaschutzpolitik ohne GRÜNE Beteiligung gemacht wird?“ meint Podstatny.

In der Solarbundesliga (www.solarbundesliga.de) ist Frank-furt weiter weit abgeschlagen auf Platz 36 – dies wäre im Fußball 3. Liga. Was haben die grünen Frankfurter Umweltdezernentinnen in den letzten Jahren getan um hier voranzukommen?

Für bestehende Anlagen ändert sich nichts. Wer eine Solaranlage auf dem Dach hat, wird auch weiterhin nach den Sätzen gefördert, die zum Zeitpunkt der Installation galten.

Es werden verlässliche Ausbaupfade für die einzelne Erneuerbaren-Technologien geschaffen. Fakt ist: In den letzten 10 Jahren hatten wir beispielsweise nur einmal einen Zubau von 2,5 GW Windenergie an Land. Dies soll jetzt jedes Jahr erreicht werden!

Gleichzeitig sinken die Kosten durch den Abbau massiver Überförderungen – die von allen Stromverbrauchern zu zahlen waren. Würden die Kosten nicht begrenzt, würde Deutschland nicht nur Unternehmen verlieren, die sich die hohen Stromkosten in Deutschland nicht mehr leisten können. Wir würden vor allem das Vertrauen unserer Bürgerinnen und Bürger in die Energiewende verlieren. Die Gewerkschaften haben dafür ge-kämpft, dass die energieintensive Industrie nicht die volle EEG-Umlage zahlen muss. Damit wurden viele Arbeitsplätz gerade in mittelständischen Unternehmen gesichert.

 

Arbeitnehmer in der SPD

Mitgliederwerbung

News - aktuelle Meldungen

03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen

23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen

20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen

Ein Service von websozis.info