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Roger Podstatny

CDU raubt Kindern im Frankfurter Westen die Zukunft

Veröffentlicht am 15.03.2006 in Presse

„Es ist unerträglich wie die CDU Bildung mit Füßen tritt. Man gewinnt den Eindruck, dass die CDU Landesregierung die Schüler und Eltern im Frankfurter Westen als Menschen zweiter Klasse sieht. Das liegt vielleicht an dem im Frankfurter Westen überdurchschnittlich hohen Anteil an Arbeitnehmern, um die sich die CDU nie wirklich gekümmert hat, “ kommentiert Roger Podstatny, Sprecher SPD Arbeitskreis West.

Wer die Liste, der von Schließung bedrohten Schulen sieht, den packt das kalte Grausen. Von dreizehn Schulen in Frankfurt liegen acht im Frankfurter Westen. Drei von vier Förderstufen und drei von vier Realschulen sind betroffen. Eine von fünf Hauptschulen und das einzige berufliche Gymnasium sollen geschlossen werden. Eine Horrorvision für die Menschen im Frankfurter Westen. Wohin sollen meine Kinder zukünftig in die Schule gehen, fragen sich viele Eltern. In zwei Schulen, der Nidda- und Käthe-Kolwitz-Schule, ist die Drohung der Schulzweigschließung bereits Realität geworden. Das Grausen beginnt.

Besonders heuchlerisch ist, dass der Landtagsabgeordnete aus dem Westen, Herr Gerling, der das zugrunde liegende Gesetz mit beschlossen hat und die zuständige Ministerin mit trägt, in den betroffen Schulen so tut als wären die Regeln vom Himmel gefallen und sich als vermeintlicher Helfer darstellt. Das ist der bisherige Höhepunkt von Gerlings Dreistigkeit.

 

Arbeitnehmer in der SPD

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