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Roger Podstatny.

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Roger Podstatny mit Frank-Walter Steinmeier

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Roger Podstatny

Letzte Änderung: 18. Dezember 2016

 

Die SPD-Fraktion im Frankfurter Römer fordert den hessischen Verkehrsminister Tarek Al-Wazir auf die geplante Neuregelung der Flughafengebühren zu Gunsten des Billigfliegers Ryanair nicht zu genehmigen.

Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Römer, Roger Podstatny moniert: „Das Incentive Programm der Fraport AG hofiert ein Geschäftsmodell, dass maßgeblich auf Steuervermeidung und Tarifflucht fußt. Zugleich ist es ein Schlag ins Gesicht der sozial verantwortlich handelnden Fluggesellschaften und deren Beschäftigten.“

Laut Podstatny kritisieren die Gewerkschaften zu Recht  den Umgang von Ryanair mit Arbeitnehmern. Es gebe weder gewerkschaftliche Organisation noch eine innerbetriebliche Personalvertretung. Ein großer Teil der Piloten und Flugbegleiter werde von Zeitarbeitsfirmen gestellt. Die Gewerkschaft ver.di und ehemalige Stewardessen, die als Leiharbeiterinnen bei Ryanair eingesetzt wurden, kritisieren, dass die zahlreichen Leiharbeitnehmer faktisch nur die reine Flugzeit bezahlt bekämen, am Zielflughafen ohne gesonderte Entlohnung Kabinen inklusive Toiletten putzen müssten, nur 20 Tage bezahlten Urlaub im Jahr erhielten, bei Krankheit keine Lohnfortzahlung bekämen, sich mehrmals im Monat unbezahlt am Heimatflughafen in Bereitschaft halten müssten und laut Arbeitsvertrag bei Streik mit Entlassung zu rechnen hätten.

Podstatny, auch umweltpolitischer Sprecher seiner Fraktion, unterstreicht zugleich, „dass sich die Partei Bündnis90/Die Grünen in Hessen nun entscheiden muss, ob sie sich zu Koautoren weiterer Lügenmärchen der CDU-geführten Landesregierung in Sachen Flughafen machen wollen. Im Planfeststellungsbeschluss zum Flughafen ist klar geregelt, dass es um den Ausbau der Drehkreuzfunktion geht und gerade nicht um das Ansiedeln von Billigfliegern. Folgt Tarek Al- Wazir den Anweisungen seines Chefs, Ministerpräsident Bouffier, der sich bereits vor  der Prüfung seines Stellvertreters für die Genehmigung ausgesprochen hat, dann verraten die Grünen erneut um des Machterhalts willen die Interessen der von Fluglärm geschädigten Menschen.“

Podstatny erinnert daran, dass auf Druck der Frankfurter SPD im Koalitionsvertrag für Frankfurt festgeschrieben sei, dass es leiser werden müsse: „Leider müssen wir auch hier feststellen: die schwarz-grüne Landesregierung missachtet die Interessen der Frankfurter Bevölkerung und nimmt die Frankfurter Grünen nicht ernst.“

Veröffentlicht am 01.12.2016

Die AfA Frankfurt bietet für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine Sprechstunde an. Die Sprechstunde findet am Donnerstag, 24.11.2016 von 18:00 bis 19 Uhr, DGB-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, Raum 2, Frankfurt statt. Als Gesprächspartner stehen zur Verfügung:

Peter Schlüter, Mitglied im Ortsbeirat 11 und Vorstandsmitglied der AfA Frankfurt

sowie weitere Vorstandsmitglieder.

 

Wir helfen gerne, bei allen Fragen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer interessieren, weiter.

 

Vorstandsitzung der AfA Frankfurt

Im Anschluss an die Sprechstunde findet die Vorstandsitzung der AfA Frankfurt am Donnerstag, 24.11.2016 ab 19 Uhr, DGB-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, Raum 2, Frankfurt. Die Vorstandsitzung ist parteiöffentlich, es sind also alle Genossinnen und Genossen, die sich für Arbeitnehmerthemen interessieren, herzlich willkommen.

Veröffentlicht von AfA Frankfurt am 20.11.2016

Die Freude über die bevorstehende Sanierung des Bolongaropalastes ist Roger Podstatny, stellvertretender SPD-Vorsitzender im Römer und profilierter Vertreter des Frankfurter Westens, anzusehen. „Die Sanierung macht den Bolongaropalast zu einem Schmuckstück für ganz Frankfurt. Ich freue mich sehr, dass Oberbürgermeister Peter Feldmann dieses Projekt so energisch vorangetrieben hat,“ so Podstatny.

Für die Griesheimer Stadtverordnete Birgit Puttendörfer ist das Projekt das sichtbare Glanzstück der zahlreichen Maßnahmen zur Aufwertung des Frankfurter Westens: „Neben der Sanierung des Bolongaropalastes werden auch die Sanierung der Bahnhöfe in Höchst und Griesheim, der Neubau für das Klinikum Höchst und die Aufnahme der Stadtteile Griesheim und Nied in die Bund-Länder-Programme zur Städtebauförderung den Frankfurter Westen langfristig aufwerten.“

Veröffentlicht am 18.11.2016

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