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Roger Podstatny.

Herzlich Willkommen :

Roger Podstatny mit Frank-Walter Steinmeier

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

ich freue mich, dass Sie sich für meinen Internetauftritt interessieren. Wer auf der langen Distanz erfolgreich sein will, braucht einen langen Atem. Dies ist beim Laufen und im Leben, aber insbesondere auch in der Politik so.

Mein vielfältiges Engagement wäre ohne die Unterstützung und das Verständnis meiner Frau Petra Scharf und meiner Kinder Tilo und Ronja nicht möglich. Vielen Dank an Euch!

Den weiteren Seiten können Sie sich über mich und meine politischen und privaten Aktivitäten informieren oder wie Sie mit mir Kontakt aufnehmen. Ich freue mich über Hinweise und Anregungen von Ihnen.

Viele Grüße

Roger Podstatny

Letzte Änderung: 9. August 2016

 

Die SPD Sossenheim lädt herzlich alle Bürgerinnen und Bürger zur Sprechstunde ein. Die Bürgersprechstunde findet am Montag, 15.08.2016 vom 19 bis 20 Uhr, in der Gaststätte „Zum Taunus“, Michaelstraße 18, Frankfurt-Sossenheim, statt.

Als Gesprächspartner stehen Roger Podstatny, Vorsitzender der SPD Sossenheim und Stadtverordneter, der Ortsbeirat Klaus Moos und weitere Vorstandsmitglieder für Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Vorstandsitzung der SPD Sossenheim

Im Anschluss an die Bürgersprechstunde findet die Vorstandsitzung der SPD Sossenheim am Montag, 15.08.2016 ab 20 Uhr, in der Gaststätte „Zum Taunus“, Michaelstraße 18, Frankfurt-Sossenheim, statt. Die Vorstandsitzung ist parteiöffentlich, es sind also alle Genossinnen und Genossen herzlich willkommen.

Veröffentlicht von SPD Sossenheim am 09.08.2016

Nachdem bereits auf Grund des Chemieunfalls am 18. Dezember 2015 Salzsäuredämpfe am Weylchem Standort Griesheim freigesetzt wurden, gab es heute am 02. August 2016 erneut einen Störfall mit Stoffaustritt. Diesmal hat Weylchem die gefährlichen Salzsäuredämpfe im Industriepark Höchst in die Luft geblasen. Die Bewohner der betroffenen Stadtteile in Höchst und Unterliederbach wurden mit Sirenen vor dem bestehenden Gesundheitsrisiko gewarnt. Sie waren angehalten Gebäude aufzusuchen, die Fenster geschlossen zu halten und konnten schließlich fast 2 Stunden ihre Häuser nicht verlassen.  „Der erneute Chemieunfall wirft die Frage auf, ob Weylchem die im Gesetz vorgeschriebene Zuverlässigkeit zum Betrieb von solch gefährlichen Chemieanlagen hat“, erklärte Podstadtny.

„Dies ist bereits der zweite Störfall in den vergangenen 9 Monaten und es ist nicht hinnehmbar, dass Frankfurter Bürgerinnen und Bürger die Miseren des Unternehmens ausbaden müssen. Wer mit gefährlichen Stoffen arbeitet muss nachweisen können, dass den Risiken für Mensch und Umwelt mit zuverlässigen Sicherheitsmaßnahmen entgegen gewirkt wird“, so Podstadtny weiter.  Die Überwachungsbehörde - das Regierungspräsidium Darmstadt - wird dieser Frage neben anderen nachgehen müssen. Die Behörden müssen handeln bevor Schlimmeres passiert.

Veröffentlicht am 02.08.2016

„Die Ausfälle von Busleistungen im Frankfurter Westen sind ein Skandal und in keiner Weise hinnehmbar“. Mit diesen Worten reagierte der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Römer, Roger Podstadtny, auf eine jüngste Meldung der Nahverkehrsgesellschaft traffiq. „Dass offenbar auf manchen Linien nur jeder zweite Bus fährt ist ein kaum glaublicher Zustand“. Podstadtny sieht in den Zuständen die Folgen der Privatisierungen im öffentlichen Nahverkehr. Offensichtlich habe man unter dem Druck des Wettbewerbs Dumping-Preise geboten, die so knapp seien, dass keine ausreichendenden Personalreserven einkalkuliert werden konnten. Auch seinen bei dem derzeitigen Lohnniveau offenkundig nicht genügend Busfahrer zu finden.

„Die Entwicklung ist ein weiterer Beweis dafür, dass die Privatisierung der Frankfurter Buslinien ein Irrweg gewesen ist“, so Podstadtny.  „Dass die Koalitionsvereinbarung der neuen Frankfurter Koalition nun wieder die Rekommunalisierung von 50%  der Frankfurter Buslinien vorsieht, ist ein Schritt in die richtige Richtung, dem weitere folgen müssen“. Sollte der Busbetreiber die Probleme nicht in den Griff bekommen oder sollten sich diese wiederholen, so dürfe auch ein Entzug des Auftrages kein Tabu sein.

Veröffentlicht am 02.08.2016

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